Marie Informiert - Vollkasko - Teilkasko
- Christian Dickinger
- 24. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. Jan.
Wer sein Auto über die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht hinaus absichern möchte, steht oft vor der Frage: Teilkasko oder Vollkasko? Beide Varianten bieten Schutz – allerdings in unterschiedlichem Umfang.
Was deckt die Teilkaskoversicherung ab?
Die Teilkasko schützt vor Schäden, die nicht selbst verschuldet wurden. Dazu zählen in Österreich unter anderem:
Diebstahl des Fahrzeugs
Glasbruch und Steinschläge
Schäden durch Naturereignisse wie Sturm, Hagel oder Überschwemmung
Zusammenstöße mit Tieren (z. B. Wildunfälle)
Sie ist eine gute Lösung, um das Fahrzeug gegen äußere Einflüsse abzusichern, ohne hohe Prämien in Kauf zu nehmen.
Was leistet die Vollkaskoversicherung?
Die Vollkasko beinhaltet alle Leistungen der Teilkasko und geht einen Schritt weiter. Zusätzlich sind auch Schäden am eigenen Fahrzeug gedeckt, wenn sie selbst verursacht wurden, zum Beispiel durch:
selbstverschuldete Unfälle
mut- oder böswillige Beschädigungen (Vandalismus)
Gerade bei Neuwagen oder höherwertigen Fahrzeugen bietet die Vollkasko einen umfassenden Schutz vor hohen Reparaturkosten.
Welche Kasko ist die richtige für Sie?
Teilkasko eignet sich oft für ältere Fahrzeuge oder wenn ein solider Basisschutz ausreicht.
Vollkasko empfiehlt sich bei neuen, finanzierten oder besonders wertvollen Autos, bei denen ein Schaden schnell teuer werden kann.
💡 Unser Tipp: Die passende Kaskoversicherung hängt nicht nur vom Fahrzeugwert ab, sondern auch von Nutzung, Fahrverhalten und persönlichem Sicherheitsbedürfnis.
Gerne beraten wir Sie persönlich und finden gemeinsam die optimale Lösung für Ihr Fahrzeug.
Foto Coverbild: Zoriana - stock.adobe.com


